CMA verlängert Frist für Untersuchung von Microsoft/Activision Blizzard

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Die Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (Competition and Markets Authority) hat ihren Zeitplan für die laufende, eingehende Untersuchung der geplanten Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft aktualisiert…


Die britische Aufsichtsbehörde sollte ihre Ergebnisse aus der zweiten Untersuchungsphase eigentlich am 1. März 2023 veröffentlichen. Eine neue Erklärung zeigt jedoch, dass dieser Termin bis zum 26. April 2023 verlängert wurde.


Die Gruppe, die den Bericht erstellt, „will die Untersuchung so schnell wie möglich und vorzeitig abschließen“


Die CMA erklärte, dass die Fristverlängerung aufgrund des Umfangs und der Komplexität der Untersuchung sowie der Notwendigkeit, die „große Menge an Beweisen sowie die Stellungnahmen der Hauptpartei und Dritter“ zu berücksichtigen, gewährt wurde;


Letzten Monat berichtete die CMA, dass sie 2.600 öffentliche Stellungnahmen zu dem Zusammenschluss erhalten hatte, von denen 500 als missbräuchlich oder irrelevant abgewiesen wurden. Von denen, die gezählt wurden, sprachen sich 75 % für den Zusammenschluss aus.

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Laut dem aktualisierten Zeitplan hat die Untersuchungsgruppe einen Großteil des Dezembers damit verbracht, Anhörungen mit den wichtigsten beteiligten Parteien abzuhalten und von anderen Parteien Stellungnahmen und Antworten anzufordern. Dies wird Anfang Januar fortgesetzt.


Bis Mitte Februar wird die CMA die Beteiligten über die vorläufigen Feststellungen und mögliche Abhilfemaßnahmen informieren, falls diese erforderlich sind; weitere Anhörungen finden bis Mitte März statt;


Die letzte Frist für alle Parteien, Beweise oder Kommentare einzureichen, läuft im März 2023 ab, der Abschlussbericht wird am 26. April veröffentlicht;


Die CMA ist eine der drei wichtigsten Aufsichtsbehörden, die Microsoft überzeugen muss, damit die geplante Übernahme von Activision Blizzard für 68,7 Mrd. Dollar zustande kommt


Die US-Bundeshandelskommission (Federal Trade Commission) hat im letzten Monat eine Klage eingereicht, um den Deal zu verhindern. Ein Gerichtsverfahren ist für August 2023 angesetzt;


Während einer Anhörung vor der Verhandlung in dieser Woche sagte die FTC, dass es keine „substanziellen“ Gespräche über mögliche Vergleiche mit Microsoft gegeben hat.

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In der Zwischenzeit befragt die Europäische Kommission im Rahmen ihrer eigenen eingehenden Untersuchung Spieleunternehmen zu ihren Bedenken bezüglich der geplanten Übernahme.


Einige Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt haben den Deal bereits genehmigt, darunter Chile, Brasilien und Saudi-Arabien


Die regulatorischen Herausforderungen, denen sich Microsoft und Activision Blizzard stellen müssen, kannst du in unserem ausführlichen Primer nachverfolgen.&#13

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